Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V.

Im Netzwerk Zukunft. Schule und Wirtschaft für Brandenburg e. V. kooperieren Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Vereine und Verbände sowie weitere gesellschaftliche Partner miteinander. Das Ziel ist in erster Linie die Ausbildungsfähigkeit und damit die Stärkung der Zukunftschancen brandenburgischer Schülerinnen und Schüle am Arbeitsmarkt und in zweiter Linie die Fachkräftesicherung in den Regionen des Landes kontinuierlich zu verbessern.

Die Umsetzung erfolgt über eine realitätsnahe und an den Ressourcen ausgerichtete Berufs- und Studienorientierung als Teil der Planung des ganz persönlichen Lebensweges.[1]

[1] Quelle Netzwerk. Zukunft


Aktivitäten gemeinsam und nachhaltig gestalten. Vom Netzwerk Zukunft unterstützte Projekte sind im Internet abrufbar unter www.netzwerkzukunft.de


Der Berufswahlpass

Die Notwendigkeit einer frühzeitigen Berufs- und Studienorientierung für Jugendliche ist inzwischen unbestritten. Der Berufswahlpass soll den Berufswahlprozess der Schülerinnen und Schüler von der 7. bis zur 10. bzw. 12. Klassenstufe unterstützen und kann vielfältig im Unterricht eingesetzt werden.


Das Netzwerk Zukunft bietet den Lehrkräften allgemeinbildender Schulen u. a. internetgestützte Fortbildung zum Einsatz des Berufswahlpasses an.

www.netzwerkzukunft.de > Aktivitäten > Berufswahlpass

„Berufswahlpass“ – Bestellung und Download unter:

www.berufswahlpass.de


Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Brandenburg

Der „Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg“ ist seit 2001 an vielen Schulen bereits fester Bestandteil des Berufsorientierungskonzeptes. Neben anderen Formen der Kooperation mit Unternehmen wie Besichtigungen, Schnuppertage oder Praktika wird am Zukunftstag noch ein weiterer Schwerpunkt gesetzt: Im Rahmen der Gleichstellung von Frauen und Männern und mit Blick auf die Fachkräftesituation sollen den Schülerinnen und Schülern Wege in für sie „untypische“ Berufe aufgezeigt werden. Mädchen sollen an diesem Aktionstag „Frauen-untypische“ z. B. gewerblich-technische Berufe kennenlernen und Jungen in eher „Männer-untypische“, wie bspw. Pflegeberufe hineinschnuppern.


www.zukunftstagbrandenburg.de