Schülerinnen und Schüler ohne Ausbildungsvertrag

Wer keinen Ausbildungsvertrag abschließen konnte und durch die Berufs-beraterinnen und Berufsberater der Arbeitsagenturen oder das Jugendamt in berufsorientierende oder berufsvorbereitende Lehrgänge vermittelt wurde sowie Jugendliche mit einem Arbeitsvertrag besuchen an der Berufsschule Bildungsgänge zur Vertiefung der Allgemeinbildung und Berufsorientierung oder Berufsvor-bereitung. Sie erhalten, entsprechend des jeweiligen Bildungsgangs, Berufsschulunterricht im Umfang von sieben bis zwölf Unterrichtsstunden sowohl in allgemein bildenden als auch in berufsbezogenen Fächern.


Quelle: BiBB – Bundesinstitut für Berufsbildung, „Langzeitentwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütung in Deutschland (pdf)“, 2011, S. 24, 26f, in:

www.bibb.de > Veröffentlichungen > Langzeitentwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütung in Deutschland


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