Presseinformation

Nr.: 156/2016

12. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2016
Neun Unternehmen für gute Ausbildung ausgezeichnet

Auszeichnung für gute Ausbildung: Arbeitsministerin Diana Golze hat heute in Potsdam den mit jeweils 1.000 Euro dotierten „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016“ an neun Unternehmen verliehen. Golze sagte: „Wir brauchen engagierte Ausbildungsbetriebe, um jungen Menschen Berufsperspektiven in Brandenburg bieten und die Fachkräftesicherung meistern zu können. Denn die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt werden größer. Gerade weil die Schülerzahlen in den vergangenen Jahren zurückgegangen sind, müssen noch mehr Betriebe in die Ausbildung künftiger Nachwuchskräfte investieren.“ 80 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für den Preis beworben, der zum zwölften Mal vom Arbeitsministerium ausgelobt wurde.

Die Preisträger sind: Lindner Congress Hotel Cottbus / Spree Galerie Hotelbetriebs-GmbH (Cottbus), Seehotel Templin Betriebs GmbH & Co. KG (Templin, Uckermark), Schaeffler Technologies AG & Co. KG (Luckenwalde, Teltow Fläming), Feinbäckerei Heider (Königs Wusterhausen, Dahme-Spreewald), TGA Heinemann GmbH & Co. KG (Strausberg, Märkisch-Oderland), Bauring Hochbau GmbH (Neuruppin, Ostprignitz-Ruppin), Potsdamer Garten Gestaltung GmbH (Werder/Havel, Potsdam-Mittelmark), Jet Tankstelle Dörthe Groß (Cottbus), FensterART GmbH & Co. KG (Werneuchen, Barnim).

Die Preisträger zeichnen sich durch eine herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus, nutzen innovative Ausbildungselemente, engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen besonders benachteiligte Jugendliche oder schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung.

An der Festveranstaltung in der Potsdamer Staatskanzlei nahmen etwa 150 Gäste teil, darunter Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher, Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, und Jürgen Dusel, Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Arbeitsministerin Golze sagte in ihrer Rede: „Das Wettrennen um junge Nachwuchskräfte hat längst begonnen. Den Betrieben fällt es immer schwerer, ihre Lehrstellen zu besetzen. Die Bewerbungen für den diesjährigen Ausbildungspreis zeugen von einem hohen Engagement und viel Kreativität der Betriebe bei der Werbung um Auszubildende. Das ist wichtig und kann über ihren wirtschaftlichen Erfolg entscheiden. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind Vorbilder. Ich wünsche mir, dass ihr Einsatz ausstrahlt ins Land und weitere Betriebe motiviert, selbst in die Ausbildung junger Menschen zu investieren.“

Ende August gab es in Brandenburg rund 4.500 unbesetzte Lehrstellen. Demgegenüber standen rund 3.600 Bewerberinnen und Bewerber. Das neue Ausbildungsjahr hat im September begonnen.

Golze sagte: „Rein zahlenmäßig können wir jedem jungen Ausbildungssuchenden eine Lehrstelle in Brandenburg bieten. Aber Angebot und Nachfrage stimmen auf dem Ausbildungsmarkt nicht überein. Hier haben wir ein echtes Passungsproblem, das wir gemeinsam lösen müssen. Ich appelliere dabei auch an die Jugendlichen, bei ihrer Berufswahl über den Tellerrand zu blicken. Es gibt so viele spannende Ausbildungsberufe, die vielleicht weniger bekannt sind, aber hervorragende Chancen für ein erfolgreiches Berufsleben bieten. Und für eine Karriere muss es nicht immer ein Studium sein. Auch eine betriebliche Ausbildung ermöglicht gute Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten.“

In Brandenburg bildet nur jeder fünfte Betrieb junge Menschen aus: Zwar haben 53 Prozent aller Betriebe eine Ausbildungsberechtigung, davon beteiligen sich aber nur 39 Prozent tatsächlich an der Ausbildung. Damit liegt Brandenburg unter dem ostdeutschen Durchschnitt (43 Prozent). Gleichzeitig haben Ausbildungsbetriebe immer größere Schwierigkeiten, ihre Lehrstellen zu besetzen.

Golze betonte: „Die Ausbildungsbereitschaft der brandenburgischen Betriebe muss größer werden. Betriebe müssen noch stärker auf junge Menschen zugehen und sie von einer betrieblichen Ausbildung mit guten Arbeitsbedingungen, ordentlicher Bezahlung und attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten überzeugen. Wenn Jugendliche ihren Wunschberuf nicht in Brandenburg erlernen können, ist die Gefahr groß, dass sie die Heimat verlassen. Sie zurückzuholen, erfordert deutlich mehr Anstrengung.“

Vor einem Jahr startete die Ausbildungsoffensive „Brandenburg will Dich! Hier hat Ausbildung Zukunft“. Damit wollen Landesregierung, Arbeitgeber, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit und weitere Partner gemeinsam die Berufsausbildung stärken.

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

Übersicht der Preisträger des „Ausbildungspreises 2016“:


Rede der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Diana Golze, zur Verleihung des Brandenburgischen Ausbildungspreises 2016 (pdf-Datei)


Rede des Ministers für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Albrecht Gerber, zur Verleihung des Brandenburgischen Ausbildungspreises 2016 (pdf-Datei)


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Pressefoto Preisträger (1) Printqualität und Webqualität
Pressefoto Preisträger (2) Printqualität und Webqualität


Bildquelle (alle Pressefotos): medienlabor GmbH/Benjamin Maltry


Verleihung Brandenburgischer Ausbildungspreis 2016

Der „Brandenburgische Ausbildungspreis 2016“ wird an diesem Freitag, dem 7. Oktober 2016, in der Potsdamer Staatskanzlei feierlich verliehen. Die Auszeichnung nimmtArbeitsministerin Diana Golze gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Brandenburger Ausbildungskonsenses vor.

80 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für den begehrten Preis beworben. Gesucht wurden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren, benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen oder Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung anbieten. Es werden neun Preise zu je 1.000 Euro zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung vergeben.

Zur feierlichen Preisverleihung sind Sie herzlich eingeladen:

Tag:
Freitag, 7. Oktober 2016
Zeit:
10:00 Uhr – Festreden und Auszeichnung der Preisträger
12:20 Uhr – Abschlussfoto mit allen Preisträgern
Ort: 
Staatskanzlei, Brandenburg-Saal, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

 

Der Preis wurde bereits zum zwölften Mal vom Arbeitsministerium ausgelobt. Schirmherr ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses. Der Wettbewerb wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

 


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Nr. 113/2016

Endspurt für den Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016

Die Bewerbungsfrist für den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016“ endet in zwei Wochen: Noch bis zum 31. Juli 2016 können alle engagierten Ausbildungsbetriebe ihre Bewerbung an das Arbeitsministerium schicken. Der Preis wird bereits zum zwölften Mal ausgelobt. Es werden zehn Preise zu je 1.000 Euro vergeben.

 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Aufgerufen sind vor allem auch kleinere Unternehmen, für die Ausbildung häufig schwieriger ist, aber die trotzdem einen guten Rahmen für eine Ausbildung schaffen.

 

Der Ausbildungspreis 2016 wird in zehn Kategorien verliehen, darunter für das Engagement in der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen und für besonderes interkulturelles Engagement. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2016 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Gemeinsam mit Arbeitsministerin Diana Golze wird er die Preise übergeben.

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

 

 


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Nr. 75/2016

Bewerbungsstart für Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016

Ab sofort können sich Unternehmen für den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016“ bewerben. Der Preis wird bereits zum zwölften Mal ausgelobt. Arbeitsministerin Diana Golze ruft alle engagierten Ausbildungsbetriebe auf, ihre Bewerbung bis zum 31. Juli 2016 einzureichen. Es werden zehn Preise zu je 1.000 Euro vergeben.

 

Arbeitsministerin Diana Golze sagte zum Bewerbungsstart: „Die betriebliche Ausbildung ist das Rückgrat der Fachkräftesicherung. Im Land Brandenburg haben das viele Betriebe erkannt und kümmern sich besonders engagiert um die Ausbildung und investieren in gute Ausbildungsbedingungen. Diese Beispiele wollen wir bekannt machen, um damit auch die Ausbildungsbeteiligung insgesamt zu erhöhen. Denn nur 21 Prozent aller Betriebe in Brandenburg bilden aus. Das ist zu wenig. Die Landesregierung hat im vergangenen Herbst gemeinsam mit Arbeitgebern, Kammern, Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und weiteren Partnern die Ausbildungsoffensive ‚Brandenburg will Dich! Hier hat Ausbildung Zukunft.‘ gestartet. Mit ihr wollen wir jungen Menschen noch stärker zeigen, dass die duale Berufsausbildung in Brandenburg beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Karriereweg bietet.“

 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Der Ausbildungspreis 2016 wird in zehn Kategorien verliehen, darunter für das Engagement in der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen und für besonderes interkulturelles Engagement. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2016 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

 

 


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Nr. 155/2015

11. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2015 für zehn Unternehmen:
Ausgezeichnete Ausbildung im Land Brandenburg

Auszeichnung für gute Ausbildung: Arbeitsministerin Diana Golze hat heute in der Potsdamer Staatskanzlei den mit jeweils 1.000 Euro dotierten „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2015“ an zehn Unternehmen verliehen. 72 Unternehmen hatten sich an diesem zum elften Mal vom Arbeitsministerium ausgelobten Wettbewerb beteiligt. Die Preisträger zeichnen sich durch eine herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus, nutzen innovative Ausbildungselemente, engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen besonders benachteiligte Jugendliche oder schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

 

Die Preisträger des Ausbildungspreises 2015 sind: Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH (Senftenberg, Oberspreewald-Lausitz), IHP GmbH – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (Frankfurt (Oder)), OSGV Hotel- und Kongress GmbH & Co. Betriebs KG (Potsdam), EMIS Electrics GmbH (Lübbenau/Spreewald, Oberspreewald-Lausitz), Heizung und Sanitär Woltersdorf e. G. (Woltersdorf, Oder-Spree), Gottschalk Baudenkmalpflege GmbH (Friesack, Havelland), Raths-Apotheke (Brandenburg an der Havel), Agrarprodukte Dedelow GmbH (Dedelow, Uckermark) sowie ELGORA eG, (Oranienburg, Oberhavel). Einen zusätzlichen Sonderpreis erhielt Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH (Frankfurt (Oder)) für besonderes interkulturelles Engagement in der Ausbildung.

 

Arbeitsministerin Golze sagte: „Gute Ausbildung ist nicht nur ein Qualitätssiegel, auf das jeder Betrieb stolz sein kann und mit dem er werben kann. Gute Ausbildung ist auch eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind dafür Vorbilder. Ich wünsche mir, dass ihr Einsatz weitere Betriebe motiviert, selbst in die Ausbildung junger Menschen zu investieren. Der Ausbildungspreis ist auch ein Signal an alle Jugendlichen, ihren Berufsweg in Brandenburg zu starten. Eine betriebliche Ausbildung in Brandenburg hat Zukunft und bietet hervorragende Perspektiven.“

 

In Brandenburg bildet nur jeder fünfte Betrieb junge Menschen aus: Zwar haben 55 Prozent aller Betriebe eine Ausbildungsberechtigung, davon beteiligen sich aber nur 38 Prozent tatsächlich an der Ausbildung. Damit liegt Brandenburg unter dem ostdeutschen Durchschnitt. Gleichzeitig haben Ausbildungsbetriebe immer größere Schwierigkeiten, ihre Lehrstellen zu besetzen.

 

Golze betonte: „Dass sich nur jeder fünfte Betrieb an der Ausbildung im Land Brandenburg beteiligt, ist zu wenig. Der Anteil ausbildender Betriebe muss steigen. Wir brauchen mehr Ausbildungsplätze, auch wenn die Schülerzahlen sinken. Wenn Jugendliche ihren Wunschberuf nicht in Brandenburg erlernen können, ist die Gefahr groß, dass sie die Heimat verlassen. Sie zurückzuholen, erfordert deutlich mehr Anstrengung. Nur wer selbst ausbildet und gute Ausbildungsbedingungen anbietet, kann die künftige Fachkräftesicherung meistern.“

 

Golze erklärte: „Betriebe müssen noch stärker für ihre Lehrstellen werben und zusätzliche Anreize bieten. Zum Beispiel indem sie den Jugendlichen bei der Wohnungssuche helfen, sich an Fahrt- und Mietkosten beteiligen, Auslandsaufenthalte ermöglichen und natürlich angemessene Ausbildungsvergütungen zahlen. Die heutigen Preisträger zeigen, welche innovativen Wege man bei der Fachkräftesicherung gehen kann.“

 

Zum ersten Mal in der Geschichte des Brandenburgischen Ausbildungspreises wurde ein Sonderpreis für besonderes interkulturelles Engagement in der Ausbildung verliehen. Golze: „Erfahrungen aus der interkulturellen Zusammenarbeit werden auch künftig für die Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungsmarkt eine wichtige Rolle spielen. Flüchtlinge brauchen eine echte Chance, mit einer Arbeit selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen zu können. In Brandenburg haben wir viele engagierte Unternehmen, die dafür beste Voraussetzungen bieten und bereit sind, Flüchtlinge mit zusätzlichen Angeboten zu unterstützen.“

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

 

Weitere Informationen zum Ausbildungspreis gibt es im Internet unterwww.ausbildungskonsens-brandenburg.de. Dort werden auch die Laudationes für die Preisträger sowie Fotos von der Preisverleihung eingestellt.
 
Übersicht der Preisträger des „Ausbildungspreises 2015“:

Rede der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Diana Golze, zur Verleihung des Brandenburgischen Ausbildungspreises 2015, 12. Oktober 2015 in Potsdam (pdf-Datei)

 

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Pressefoto Preisträger (2)  Printqualität und Webqualität

Bildquelle (alle Pressefotos): medienlabor GmbH/Benjamin Maltry

 

 

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